Etwas völlig Tschechisches: Kubismus in der Architektur in der Nähe des Altstädter Rings

Begleiten Sie uns zu einer einzigartigen Ausstellung, die dem tschechischen Kubismus gewidmet ist. Wo anders als in einem der berühmtesten kubistischen Gebäude in der Tschechischen Republik.

Im Zentrum von Prag, nicht weit vom Altstädter Ring oder dem Gemeindehaus entfernt, steht ein Gebäude, das sich deutlich von den anderen unterscheidet. Auf seiner Vorderseite befindet sich eine schwarze Statue der Jungfrau Maria. Und deshalb wird dieses imposante Gebäude auch genannt Haus der Schwarzen Madonna. Was ist das Besondere daran? Es handelt sich um eines der schönsten Beispiele einer rein tschechischen Erfindung: des Kubismus in der Architektur. Auch die Ausstattung ist kubistisch. Am 20. November wird hier eine einzigartige und lang erwartete Ausstellung eröffnet, die der tschechischen Kreativität in diesem Stil gewidmet ist. Möbel, Keramik, Plakate, Grafikdesigns oder ausgewählte Werke der kubistischen Malerei von Emil Filla und Josef Čapek und vielen anderen fügen sich perfekt in die Umgebung ein. Auch die kubistischen Teile des Hauses zur Schwarzen Madonna werden Teil der Ausstellung sein. Das Haus verfügt über ein einzigartiges Café, das wie der Rest des Gebäudes vom renommierten Architekten Josef Gočár entworfen wurde. Es bleibt das einzige kubistische Café der Welt.

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